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  • 13.6.17 – und der ganze Rest

    Wir fahren nach Hamburg (Teil 1)

    Kommst du mit ins Gefahrengebiet?

     

    Kommst du mit nach Hamburg? Für Fähren statt Frontex, für grenzenlose Solidarität und gegen das ekelhafte System, aufrechterhalten von den G20!

     
    Wir wollen gern mit Euch zusammen im Juli in Hamburg ein Zeichen setzen – also sattelt Eure Einkaufswagen, zieht Eure Superwoman-Umhänge an und macht Euch mit uns auf den Weg! Bringt gerne auch Eure Lieblingsmenschen und Freund*innen mit.

  • 31.5.17 – und der ganze Rest

    G20 – Die „Geschäftsbedingungen“ des globalen Kapitalismus Zeitung der Interventionistischen Linken zum G20 erschienen

    g20massenzeitungZuerst als Beilage von analyse & kritik – jetzt auch bei allen [iL*]-Gruppen erhältlich: Die neue Zeitung der Interventionistischen Linken zum G20.

     

    G20 – Die „Geschäftsbedingungen“ des globalen Kapitalismus

    G20 in Hamburg. Die „Leader“ dieser Welt tre en sich. Die „Bösen“ und die „Guten“. Die Erdoğans und Putins und Trumps dieser Welt und die Trudeaus und Merkels. Und die dazwischen. Ihre Positionen so weit auseinander, eine Einigung unvorstellbar. So scheint zumindest die öffentliche Wahrnehmung. Was wollen die? Was soll das Ganze? Wann und wie und wofür sind die G20 entstanden?
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  • 7.5.17 – und der ganze Rest

    Fotoausstellung: Gipfel, Gewalt, Gefahrengebiet

    gefahrAm Samstag, den 13. Mai laden wir Euch herzlich zur Fotoausstellung zum Thema: Gipfel, Gewalt, Gefahrengebiet ein.

    Dazu wird es am Montag, den 15. Mai, um 18:00 Uhr eine Informationsveranstaltung „Gefahrengebiet Hamburg“ anlässlich des G20 Gipfels geben.

    ————————–————–

    Im Juli findet der G20-Gipfel in Hamburg statt, geschützt von einem Massiven Sicherheitsapparet treffen sich dort die RegierungschefInnen der reichtesten und mächtigsten Staaten der Erde. Halb Hamburg soll zum Gefahrengebiet werden, denn der Gipfel findet mitten in der Stadt statt.

    In den vergangenen Jahren gab es immer wieder massive Proteste gegen den Gipfel der Herrschenden, sodass immer größere Zäune gebaut wurden, damit die immer gewalttätigeren abgeschottet
    werden.

    Die Ausstellung zeigt Proteste gegen die Gipfel, aber auch die Miltarisierung des Sicherheitsapparates und die von ihm ausgehende Gewalt. Außerdem gibt es Informationen zum bevorstehenden G20 – Gipfel in Hamburg.

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  • 28.4.17 – und der ganze Rest

    Solitickets für die Proteste gegen den G20 Gipfel in Hamburg

    Politik kostet Geld, vor allem die Anreise von unseren Freundinnen und Freunden aus andren Europäischen Ländern zu den Protesten gegen den G20 Gipfel in Hamburg verschlingen Unmengen an Euros. Da wir unsere Genossen_Innen nicht allein auf diesen Kosten sitzen lassen wollen, verkaufen wir Solitickets mit, welchen ihr uns Unterstützen könnt.soli

    Verkaufsstellen:

    BiBa Butze – Buchhandlung, Aachener Str. 1, 40223 Düsseldorf

    Butze – Kneipenkollektiv, Weißenburgstraße 18, 40476 Düsseldorf

     

  • 20.4.17 – Antifa

    Gemeinsame Anreise aus Düsseldorf nach Köln

    solidariAm 22. April 2017 werden wir den AfD-Bundesparteitag gemeinsam mit vielen Aktivist*innen aus anderen Städten blockieren. Wir beteiligen uns in Köln an dem Konzept von Solidarität statt Hetze! (noafd-koeln.org). Die Blockaden in Köln beginnen um 07:00 Uhr. Das heißt für uns: Früh aufstehen! Zur gemeinsamen Anreise aus Düsseldorf treffen wir uns um 06:20 Uhr am UFA Kino am Hauptbahnhof.

  • 18.4.17 – und der ganze Rest

    G20 wir kommen!

    Düsseldorf macht sich auf den Weg – mit einem Ahoi geht’s nach Hamburg!

    Die Digitalminister*Innen der G20, die im Hyatt Hotel im Düsseldorfer Hafen nächtigen, treffen sich diesen Donnerstag und Freitag in der Stadt. Dies war uns eine hervorragende Gelegenheit im rheinischen Frühling für den gemeinsamen Widerstand gegen das G20-Treffen am 07.-08. Juli in Hamburg zu werben ( g20hamburg.org ) .

    Wir wollen die Machtinszenierung der Gipfelteilnehmer*innen massenhaft und unberechenbar stören, blockieren und sabotieren.

    Seit Januar findet in Düsseldorf eine Veranstaltungsreihe statt. Infos dazu bekommt ihr hier.
    Zusätzlich könnt ihr uns eine mail schrieben ( info@ifuriosi.org ), und wir nehmen euch in den Infomailverteiler auf, rund um die G20 – Proteste, stattfinden Treffen & Informationen zu der Anreise nach Hamburg im Juli

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  • 14.2.17 – und der ganze Rest

    Veranstaltungsreihe | #NoG20Hamburg | Kommst du mit ins Gefahrengebiet?

    Warum fahren wir am 7. & 8. Juli gemeinsam aus Düsseldorf zu den G20- Protesten nach Hamburg?


    Wir fahren im Juli zu den Protesten nach Hamburg. Kommst du mit ?


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    Die zwanzig wirtschaftlich und politisch mächtigsten Staaten der Welt versammeln sich am 7. – 8. Juli hinter hohen Mauern und vielen Polizeiketten zu einem Gipfeltreffen, um abgeschottet über ökonomische Fragen eines krisenhaften Kapitalismus zu sprechen.

    Das Gastland Deutschland empfängt unter anderem Regierungschefs autoritärer Regime mit kriegsführenden Militärblöcken und Menschen, die die globale Ausbeutung vorantreiben und damit für Krieg, Flucht und Armut verantwortlich sind.

    Wer zu G20 einlädt, lädt auch Proteste ein.
    Unser Ziel: Die Machtinszenierung der Gipfelteilnehmer*innen massenhaft, unberechenbar und solidarisch stören, blockieren und sabotieren.

    Bis zum Gipfeltreffen gibt es zahlreiche und vielfältige Veranstaltungen zu G20 mit vielen verschiedenen Themen, an vielen verschiedenen Orten, von vielen verschiedenen Gruppen, die unter dem Dach des antikapitalistischen Widerstandes zusammenkommen.
    Denn genauso gehen wir auf die Straße: Solidarische Vielfalt als Einheit gegen Ultraliberale, Diktator*innen und Kriegsverbrecher*innen!


    Informationen zu den anstehenden Veranstaltungen findet man auf Facebook oder hier : 

    18.1. | Trumps Triumph – Durchbruch für eine rechte Internationale oder Weckruf für die Linke? | 19.30 | zakk
    22.2. | Europa.außen.grenzen.innen | 20.00 | Butze
    15.3. | Schöne neue Modewelt: Internationale Wertschöpfungsketten & Selbstorganisierung | 20.00 | Butze

    23.3. | G20 alles nur Show… und warum wir nach Hamburg fahren | 20.00 | Linkes Zentrum
    28.3. | Was ist Organizing? Ursprung, Geschichte, Entwicklung und Praxis. | 20.00 | Linkes Zentrum
    3.4. | Offenes G20 Treffen für Interessierte – Raum für Diskussion | 19.00 | Butze

    1.5. | Öffentliches Blockadetraining beim DGB-Fest | Johannes-Rau-Platz

    9.5 | Gefahrengebiet Hamburg: mit Klobürsten gegen Räumpanzer | 20.00 | Linkes Zentrum
    13. – 15.5. | Fotoaustellung: Gipfel, Gewalt, Gefahrengebiet | Vernissage 13.Mai | 20.00 | Punkt Komma Strich
    14.6. | Transpi-Ausstellung | 13 h | Moskauer Park
    14.6. | Letzte Infos | 20 | Linkes Zentrum


     

    weitere Informationen zu den Protesten in Hamburg :
    g20hamburg.org | facebook.com/G20Hamburg

  • 14.2.17 – und der ganze Rest

    SCHÖNE NEUE MODEWELT : INTERNATIONALE WERTSCHÖPFUNGSKETTE & SELBSTORGANISIERUNG Mi15.03.2017|20h|Butze

    headerTIEEXCHAINSHorrende Überstunden, Löhne, die kein würdiges Leben ermöglichen, sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz sowie Angriffe auf unabhängige gewerkschaftliche Organisierung sind der Alltag in den Zulieferfabriken transnationaler Bekleidungsunternehmen.

    Der politische Umgang damit beschränkt sich oft auf individuelle Konsumentscheidungen oder kollektive Empörung angesichts ausbeuterischer Arbeitsbedingungen. Anhand der Arbeit des Netzwerkes TI-xChains wollen wir mit Michael Fütterer über die Grenzen und Möglichkeiten von gewerk-schaftlichem Internationalismus diskutieren.

    BUTZE – Kneipenkollektiv GmbH | küche | veranstaltungen – weißenburgstr 18 – düsseldorf – derendorf 

     

     

  • 2.2.17 – und der ganze Rest

    Sprengstoffanschlag am Wehrhahn

    Am 27. Juli 2000 wurde ein Sprengstoffanschlag am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn verübt. Bei dem Anschlag wurden zehn Personen, die regelmäßig um diese Uhrzeit von ihrem Deutschsprachkurs zurückkamen zum Teil schwer bis lebensgefährlich verletzt. Eine Betroffene verlor ihr ungeborenes Kind. Sechs der aus der ehemaligen Sowjetunion stammenden Geschädigten sind jüdischer Konfession.

    Gestern (16 Jahre nach dem Anschlag) nahm die Polizei den mutmaßlichen Täter Ralf Spies fest.
    Bereits einen Tag nach dem rassistischen und antisemitischen Terroranschlag hatte der Koordinierungskreis antifaschistischer Gruppen in Düsseldorf und Umland (Antifa-KOK) auf eine mögliche Verbindung von Ralf Spies mit dem Düsseldorfer Bombenanschlag hingewiesen. Dieser betrieb in unmittelbarer Nähe einen Militaria Laden und unterhielt gute Kontakte zur neonazistischen “Kameradschaft Düsseldorf” um Sven Skoda.

    Wir bezweifeln die Einzeltäterthese der Polizei, und fordern weitere Ermittlung über diesen Ansatz hinaus. Spies war in neonazistische Strukturen eingebunden, und dieses politische Umfeld darf nicht vernachlässigt werden.

     

    LO_Wehrhahn

    Hier findet ihr Links zu Artikeln, die sich mit dem Thema beschäftigen:

  • 27.1.17 – und der ganze Rest

    EuropaAussenGrenzenInnen- Mi.22.02.2017|20:00|Butze

    Europa

     

    Über die Veränderungen des Asylrechts, die aktuellen Debatten zur Obergrenze und Perspektiven antirassistischen Mobilisierung im Rahmen der G20 Proteste in Hamburg.

    Referent: Maximilian Pichl, Universität Frankfurt am Main, promoviert über den NSU-Komplex

    Kaum waren tausende schutzsuchende Menschen im Sommer 2015 über die Balkanroute nach Westeuropa gelangt, wurden Asylrechtsverschärfungen verabschiedet und vorbereitet, noch während die Bundesregierung sich offiziell bei den Tausenden von Helfer_innen bedankte.

    Die Asylpakete, das sog. Integrationsgesetz, aber auch jede Menge Verfahrensveränderungen in der Asylrechtspraxis, bilaterale Verträge zur Rückführung mit nordafrikanischen Ländern, der EU Türkei Deal, als auch die Ausweitung der sicheren Herkunftsländer sind nur Teile dieser gravierenden Beschneidungen des Asylrechts in Deutschland und des Wiederaufbaus restriktiver Außengrenzen.

    Selbst Expert_innen und langjährigen Antira-Aktivist_innen fällt es zum Teil schwer der rasenden Geschwindigkeit in der Veränderung rechtlicher Grundlagen einerseits und der systematischen Panikmache der Behörden unter den Geflüchteten andererseits, ädaquat zu begegnen. Der Vortrag wird sich mit dem Nachzeichnen eben dieser Entwicklungen beschäftigten und mit den sich daraus ergebenden Herausforderungen für Anwälte, Unterstützer/innen, das individuelle Asylrecht und die Bewegung der Geflüchteten. Ein Schwerpunkt wird auf der aktuellen Debatte liegen, Menschen nach Afghanistan abzuschieben. Trotz der Faktenlage geht das Bundesinnenministerium wie unbeirrt davon aus, dass Teile Afghanistans sicher seien. Am Beispiel von Afghanistan lässt sich das Prisma von Asylrechtsverschärfungen, militärischen Interventionen seitens der Bundesregierung und Fluchtursachen par excellence aufzuzeigen.

    Im Anschluss wollen wir gemeinsam darüber sprechen, wie wir die Forderung nach einer Gesellschaft ohne Zäune, die unserer Tage aktueller denn je ist, auch bei den G20 Protesten in Hamburg ausdrucksstark auf die Straße tragen können.

    BUTZE – Kneipenkollektiv GmbH | küche | veranstaltungen – weißenburgstr 18 – düsseldorf – derendorf

     

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