. .
  • 5.3.10

    Kampagne „Kein Bock auf ‚Pro NRW'“ gestartet!

    Spätestens seit der Kommunalwahl 2009, bei der pro NRW in zahlreiche Stadt und Kreistage einzog, ist klar: Neonazis und Rassisten können nicht nur in Ostdeutschland Wahlerfolge erzielen. Am 9. Mai 2010 sind in NRW Landtagswahlen und pro NRW hat angekündigt flächendeckend in NRW anzutreten und in den Landtag einziehen zu wollen.

    Wir müssen uns darauf gefasst machen, dass die selbsternannte pro-Bewegung NRW mit einer massiven rassistischen Hetzkampagne überziehen wird.

    Geht es Euch wie uns? Ihr habt Keinen Bock auf pro NRW? Hier weiterlesen!

  • 14.2.10

    Dresden: Naziaufmarsch verhindert!

    Videobericht von leftvision
    Filmbeitrag des Dresdener TV

    Der Antifa-KOK hatte in Düsseldorf zusammen mit attac, Gwerkschaften, der VVN, linken Parteien und Initiativen für die Beteiligung an den Massenblockaden von noPasaran!/DresdenNazifrei gegen den Naziaufmarsch am gestrigen Samstag in Dresden mobilisiert. Drei Busse fuhren von Düsseldorf, vereinigten sich unterwegs mit anderen Bussen zum NRW-Konvoi und erreichten pünktlich um 9 Uhr den geplanten Blockadepunkt am Startpunkt der Naziroute.

    Über Stunden hinweg blockierten bei Minustemperaturen alte und junge AntifaschistInnen den Aufmarsch der Nazis, die schließlich von der Polizei mit Zügen weggebracht wurden. Ein voller Erfolg aktionsorientierter antifaschistischer Bündnisarbeit! Dank an alle, die mitgemacht haben – wir sehen uns am 27./28. März bei der Verhinderung der Nazimärsche in Duisburg.
    Weiter lesen

  • 20.1.10

    Solidaritätserklärung zu den Razzien

    Jetzt erst recht! Den Naziaufmarsch in Dresden blockieren!

    Solidaritätserklärung zu den Hausdurchsuchungen in Berlin und Dresden am 19.01.2010

    Am Dienstag, den 19.01.2010, fanden Razzien in Berlin und Dresden gegen linke und antifaschistische Einrichtungen statt, die Proteste gegen den größten europäischen Naziaufmarsch am 13.02.2010 in Dresden organisieren oder unterstützen.
    Betroffenen sind die bundesweiten Bündnisse ‚No pasarán‘ und ‚Dresden – Nazifrei‘. In Berlin wurden der Antifa-Laden ‚Red Stuff‘ und in Dresden die Landesgeschäftstelle der Partei ‚Die Linke‘ durchsucht.

    Als Anlass der Repressionen gelten Plakate und Aufrufe des Bündnisses ‚Dresden – Nazifrei‘, auf denen dazu aufgerufen wird, den Naziaufmarsch mit Mitteln der Massenblockade zu verhindern. Begründet wurden die Durchsuchungen damit, dass der Aufruf zu zivilem Ungehorsam und Blockaden ein öffentlicher Aufruf zu ‚Straftaten‘ sei. Der Urheber des Aufrufs und der Plakate vom Bündnis „Nazifrei – Dresden stellt sich quer“ soll ermittelt werden. Beschlagnahmt wurden Computer, Infomaterial und Plakate, die zur Blockade des Neonazi-Aufmarsches am 13. Februar in Dresden aufrufen. Ingo Kruse vom „Red Stuff“ schätzt, dass die Beamten 5.000 Plakate und 20.000 bis 30.000 Flyer mitgenommen haben. Weiter lesen

  • 7.1.10

    Düsseldorf/Neuss mobilisiert nach Dresden

    Aufruf des Düsseldorfer Aktionsbündnis gegen den Naziaufmarsch in Dresden – No Pasaran:

    Am 13. Februar 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.

    Im Jahr 2009 marschierten fast 7000 Nazis durch Dresden. Ihr Ziel war es und ist es weiterhin, die Verbrechen des Nazi-Regimes zu leugnen und Nazi-Deutschland zum eigentlichen Opfer des 2. Weltkrieges umzudeuten. Wir aber wissen: der verbrecherische Krieg ging von Nazi-Deutschland aus und kehrte 1945 nach Dresden zurück.

    Neonazis sind kein ostdeutsches Problem, auch in NRW sind „Autonome Nationalisten“, NPD und Co. aktiv. Der Nazi-Aufmarsch in Dresden wird auch von extremen Rechten aus Düsseldorf unterstützt: 2009 sprach als erster Redner der 95jährige Hajo Hermann aus Düsseldorf, der als Jagdflieger der Wehrmacht zahlreiche Luftangriffe flog und heute als „Zeitzeuge“ und Angehöriger der „Erlebnisgeneration“ Vorträge vor jungen Neonazis hält. 2008 war ein anderer Düsseldorfer, der Flingeraner Rechtsanwalt und ehemalige Vizevorsitzende der Republikaner, Björn Clemens, als Redner aufgetreten.
    Weiter lesen

  • 9.12.09

    Dresden 2010 – Europas größten Naziaufmarsch blockieren!

    Am 13.2.2010 – Kein Naziaufmarsch in Dresden!

    Seit der Jahrtausendwende marschieren Alt- und Neonazis zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg durch die Stadt. In den letzten Jahren hat sich der Aufmarsch zur größten regelmäßigen Neonaziveranstaltung Europas entwickelt. Bei dem Aufmarsch der NPD und der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) finden sich alljährlich die verschiedenen Spektren der extremen Rechten zusammen, internationale Delegationen geben ihm eine über Deutschland hinaus gehende Bedeutung.

    Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren!

    Weiterlesen: Aufruf des bundesweiten Antifa-Bündnisses „No Pasaran“

    Dieses Jahr entfaltet sich nach dem Mobilisierungserfolg vom letzten Jahr eine breite Gegenbewegung:
    Weiter lesen

  • 17.12.08

    ¡No pasarán! – Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!

    Jedes Jahr versammeln sich rund 5-6000 Nazis in Dresden anläßlich der Bombardierung Dresdens im 2.Weltkreig. Mit horrenden Opferzahlen versuchen sie, sich und die deutsche Bevölkerung als Opfer allierter Kriegsführung darzustellen und somit die Täter zu Opfern zu verkehren.
    Mehr Infos beim Dresdner Bündnis „No pasaran“ .

    Eine gute Übersicht über den Aufmarsch gibt es bei Indymedia .

    Weiter lesen

  • 26.8.08

    NPD-nahe Russlanddeutsche Kundgebung von AntifaschistInnen behindert

    Wie via Pressemitteilung vom 12. August 2008 mitgeteilt (http://www.antifa-kok.de/content/view/60/1/), hatte die NPD-nahe „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat‘ der Deutschen aus Rußland e.V.“ für den heutigen Tag eine Kundgebung vor dem Landtag in Düsseldorf angemeldet. Motto: „Gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen“.

    Weiter lesen

  • 17.7.08

    RassistInnenkongress in Köln verhindert!

    Vorläufige Einschätzung der Ereignisse in Köln:

    • Der geplante Kongreß der Rassisten konnte nicht stattfinden, weil die Polizei deren Sicherheit nicht gewährleisten konnte.
    • Die Zahl der Rassisten, die sich überhaupt auf die Straße wagten, scheint bei 80 auf dem Heumarkt und 200 am Flughafen gelegen zu haben.
    • Die Zahl der antifaschistischen DemonstrantInnen lag bei weit über 10.000. Davon beteiligten sich Tausende an den Blockaden. Weiter lesen
Seite 9 von 9« Erste...56789