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  • 9.12.09

    Dresden 2010 – Europas größten Naziaufmarsch blockieren!

    Am 13.2.2010 – Kein Naziaufmarsch in Dresden!

    Seit der Jahrtausendwende marschieren Alt- und Neonazis zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg durch die Stadt. In den letzten Jahren hat sich der Aufmarsch zur größten regelmäßigen Neonaziveranstaltung Europas entwickelt. Bei dem Aufmarsch der NPD und der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) finden sich alljährlich die verschiedenen Spektren der extremen Rechten zusammen, internationale Delegationen geben ihm eine über Deutschland hinaus gehende Bedeutung.

    Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren!

    Weiterlesen: Aufruf des bundesweiten Antifa-Bündnisses „No Pasaran“

    Dieses Jahr entfaltet sich nach dem Mobilisierungserfolg vom letzten Jahr eine breite Gegenbewegung:
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  • 17.12.08

    ¡No pasarán! – Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!

    Jedes Jahr versammeln sich rund 5-6000 Nazis in Dresden anläßlich der Bombardierung Dresdens im 2.Weltkreig. Mit horrenden Opferzahlen versuchen sie, sich und die deutsche Bevölkerung als Opfer allierter Kriegsführung darzustellen und somit die Täter zu Opfern zu verkehren.
    Mehr Infos beim Dresdner Bündnis „No pasaran“ .

    Eine gute Übersicht über den Aufmarsch gibt es bei Indymedia .

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  • 26.8.08

    NPD-nahe Russlanddeutsche Kundgebung von AntifaschistInnen behindert

    Wie via Pressemitteilung vom 12. August 2008 mitgeteilt (http://www.antifa-kok.de/content/view/60/1/), hatte die NPD-nahe „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat‘ der Deutschen aus Rußland e.V.“ für den heutigen Tag eine Kundgebung vor dem Landtag in Düsseldorf angemeldet. Motto: „Gegen die Fälschung der Geschichte der Rußlanddeutschen“.

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  • 17.7.08

    RassistInnenkongress in Köln verhindert!

    Vorläufige Einschätzung der Ereignisse in Köln:

    • Der geplante Kongreß der Rassisten konnte nicht stattfinden, weil die Polizei deren Sicherheit nicht gewährleisten konnte.
    • Die Zahl der Rassisten, die sich überhaupt auf die Straße wagten, scheint bei 80 auf dem Heumarkt und 200 am Flughafen gelegen zu haben.
    • Die Zahl der antifaschistischen DemonstrantInnen lag bei weit über 10.000. Davon beteiligten sich Tausende an den Blockaden. Weiter lesen
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