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  • 27.10.11

    Aufruf zum internationalistischen Block am 3. Dezember in Bonn

    Internationale Solidarität gegen imperialistische Kriege und Besatzung!

    Am 5. Dezember lädt die Bundesregierung zur Afghanistankonferenz nach Bonn auf den Petersberg und in den alten Bundestag. Vor 10 Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz der Regimewechsel von den reaktionären Taliban zum korrupten failed state unter Hamid Karzai in Afghanistan beschlossen, wenige Tage bevor die UN das ISAF-Mandat verabschiedete. Nun kommen die kriegsführenden Nationen erneut zusammen um über die Zukunft von Afghanistan, über Krieg und Besatzung zu beraten.

    Am 3. Dezember findet in Bonn gegen diese Konferenz eine Großdemonstration statt. Wir werden uns mit einem internationalistischen Block beteiligen und gemeinsam auf die Straße gehen.

    Bundesweite Demonstration | Samstag, 3. Dezember | 11:30 Uhr | Kaiserplatz | Bonn Weiter lesen

  • 5.10.11

    Internationale Solidarität gegen Krieg und Unterdrückung

    Aufruf der interventionistische Linke (iL) zur Afghanistankonferenz “Petersberg II”

    Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz “Petersberg II” in Bonn statt. Gemeinsam mit Gruppen und Initiativen aus der Friedens- und Antikriegsbewegung ruft die interventionistische Linke (iL) zu Protesten auf:

    3.12. | 11:30 Kaiserplatz | Internationalistischer Block auf der Demo gegen Petersberg II
    4.12. | Antikriegskonferenz
    5.12. | Protestaktionen gegen die Afghanistankonferenz

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  • 13.9.11

    Aufruf: Widerstand und Protest gegen “Petersberg II”

    Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan!

    Auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 reagierten die USA sowie die NATO mit dem Krieg in Afghanistan. Im Dezember vor zehn Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz bei Bonn eine provisorische Regierung für Afghanistan unter Präsident Karzai eingesetzt – wenige Tage später beschloss der UN-Sicherheitsrat den ISAF-Einsatz. Nun lädt die Bundesregierung für den 5. Dezember 2011 erneut auf den Petersberg ein. Die kriegführenden Staaten werden hier zusammenkommen, um über die Zukunft Afghanistans zu beraten. Delegierte aus 90 Ländern sowie NGO’s sollen vorgeblich über “Friedensperspektiven” diskutieren – doch die Realität sieht anders aus

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  • 10.1.11

    Protest gegen Bundeswehr

    Kundgebung gegen das Bundeswehrkonzert
 am Donnerstag, 20. Januar um 18 Uhr, Haupteingang Tonhalle

    Wie jedes Jahr lädt die Wehrbereichsverwaltung West mit Sitz in Düsseldorf zu ihrem Neujahrskonzert am 20. Januar ein. Seit zwei Jahren können sie nicht mehr ungestört der Mordstruppe huldigen. AntimilitaristInnen konfrontieren die BesucherInnen mit dem mörderischen Tun ihrer „KameradInnen“ in Afghanistan.
    Deutschland führt wieder Angriffskriege, getarnt als „Krieg gegen den Terror“ oder auch als „humanitäre Intervention“. Leid und Tod, Folter und Vergewaltigung sind untrennbar mit jeder kriegerischen Auseinandersetzung verbunden. In diesen Kriegen geht es um die Verteidigung deutscher Kapital- und geostrategischer Interessen.

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  • 10.8.10

    Den KriegstreiberInnen einen blutigen Empfang!

    Über 500 Antimilitarist_innen haben sich gestern an den Protesten gegen das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision Hannover beteiligt. Die Zahl der Biwakbesucher und -besucherinnen sank dagegen erneut auf nun noch 5500.

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  • 10.5.10

    Reden des Antifa – KOK und des AMK auf der 8. Mai Demo 2010

    Zur Dokumentation hier die Redebeiträge des ANTIFA-KOK sowie des Bündnis gegen Militarismus und Krieg (AMK):
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  • 16.2.10

    Bericht von der Kundgebung gegen das Bundeswehrkonzert in der Tonhalle

    Am 10. Februar 2010 haben etwa 100 Menschen, trotz eisiger Kälte, lautstark gegen das „traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz“ unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle demonstriert. Zu dieser Kundgebung hatte das “Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg Düsseldorf” (AMK) eingeladen. Als Gastredner sprach Wolfgang Zimmermann, Landesvorsitzender der LINKEN NRW. Die Demonstrantinnen und Demonstranten forderten den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

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  • 24.1.10

    10. Februar Düsseldorf – Bundeswehrpropaganda stoppen!

    Bundeswehr raus aus Afghanistan!

    Aufruf des Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg:

    Am 10. Februar findet das “traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz” unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Während sich die Stadtoberen und die Bundeswehr bei Musik und Schnittchen einem unbeschwerten Vergnügen hingeben wollen, führt die Bundeswehr zur gleichen Zeit Krieg in Afghanistan.

    Deutschland führt wieder Angriffskriege, getarnt als “Krieg gegen den Terror” oder auch als “humanitäre Intervention”.Leid, Tod, Folter und Vergewaltigung sind untrennbar mit jeder kriegerischen Auseinandersetzung verbunden. In diesen Kriegen geht es um die Verteidigung deutscher Kapital- und Geostrategischer Interessen.

    Die verheerenden Auswirkungen dieser Kriegspolitik hat die Bombardierung zweier Tanklaster Anfang September in Kundus auf Befehl der Bundeswehr gezeigt. Täglich sterben Menschen in Afghanistan, immer öfter auch durch deutsche Kugeln und Bomben. Ein Ende ist nicht in Sicht. Eine weitere Aufstockung des Bundeswehrkontingents ist in Zukunft nicht ausgeschlossen.

    Für uns sind Soldaten Mörder, egal ob mit Waffen oder mit Instrumenten. Wir rufen daher dazu auf, mit uns gegen das Bundeswehrkonzert zu demonstrieren und ein klares Zeichen zu setzen, dass Kriegstreiber in Düsseldorf immer mit Widerstand rechnen müssen.

    Bundeswehr wegtreten!

    Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg

  • 24.3.09

    Bundeswehr wegtreten – Töten ist kein Karriereziel

    In den Mittagsstunden (!!) des 24. März protestierten 20 AntimilitaristInnen gegen den Karriere Truck der Bundeswehr, der in Düsseldorf für zwei Tage vor der Rheinterasse seine Propagandashow aufgebaut hat. Mit der Vorführung von Kriegsgerät und anderer Technologie wollen sie „Spaß und Action“ verbreiten und orientierungslose Jugendliche für ihr mörderisches Handwerk werben.

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  • 9.3.09

    Öffentliches Aktionstraining von BLOCK NATO in Strasbourg

    Mit einem Aktionstraining von etwa 50 AktivistInnen auf dem Strasbourger Place de la République stellte sich am 8. März 2009 die Initiative BLOCK NATO der Öffentlichkeit vor.

    Am Rande einer Aktionskonferenz von AktivistInnen aus verschiedenen europäischen Ländern übten eine kleinere Zahl von DemonstrantInnen vor der zahlreich anwesenden Presse das Blockieren des NATO-Treffens

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