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  • 13.9.11

    Aufruf: Widerstand und Protest gegen „Petersberg II“

    Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan!

    Auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 reagierten die USA sowie die NATO mit dem Krieg in Afghanistan. Im Dezember vor zehn Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz bei Bonn eine provisorische Regierung für Afghanistan unter Präsident Karzai eingesetzt – wenige Tage später beschloss der UN-Sicherheitsrat den ISAF-Einsatz. Nun lädt die Bundesregierung für den 5. Dezember 2011 erneut auf den Petersberg ein. Die kriegführenden Staaten werden hier zusammenkommen, um über die Zukunft Afghanistans zu beraten. Delegierte aus 90 Ländern sowie NGO’s sollen vorgeblich über „Friedensperspektiven“ diskutieren – doch die Realität sieht anders aus

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  • 10.1.11

    Protest gegen Bundeswehr

    Kundgebung gegen das Bundeswehrkonzert
 am Donnerstag, 20. Januar um 18 Uhr, Haupteingang Tonhalle

    Wie jedes Jahr lädt die Wehrbereichsverwaltung West mit Sitz in Düsseldorf zu ihrem Neujahrskonzert am 20. Januar ein. Seit zwei Jahren können sie nicht mehr ungestört der Mordstruppe huldigen. AntimilitaristInnen konfrontieren die BesucherInnen mit dem mörderischen Tun ihrer „KameradInnen“ in Afghanistan.
    Deutschland führt wieder Angriffskriege, getarnt als „Krieg gegen den Terror“ oder auch als „humanitäre Intervention“. Leid und Tod, Folter und Vergewaltigung sind untrennbar mit jeder kriegerischen Auseinandersetzung verbunden. In diesen Kriegen geht es um die Verteidigung deutscher Kapital- und geostrategischer Interessen.

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  • 10.8.10

    Den KriegstreiberInnen einen blutigen Empfang!

    Über 500 Antimilitarist_innen haben sich gestern an den Protesten gegen das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision Hannover beteiligt. Die Zahl der Biwakbesucher und -besucherinnen sank dagegen erneut auf nun noch 5500.

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  • 10.5.10

    Reden des Antifa – KOK und des AMK auf der 8. Mai Demo 2010

    Zur Dokumentation hier die Redebeiträge des ANTIFA-KOK sowie des Bündnis gegen Militarismus und Krieg (AMK):
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  • 16.2.10

    Bericht von der Kundgebung gegen das Bundeswehrkonzert in der Tonhalle

    Am 10. Februar 2010 haben etwa 100 Menschen, trotz eisiger Kälte, lautstark gegen das „traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz“ unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle demonstriert. Zu dieser Kundgebung hatte das „Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg Düsseldorf“ (AMK) eingeladen. Als Gastredner sprach Wolfgang Zimmermann, Landesvorsitzender der LINKEN NRW. Die Demonstrantinnen und Demonstranten forderten den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

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  • 24.1.10

    10. Februar Düsseldorf – Bundeswehrpropaganda stoppen!

    Bundeswehr raus aus Afghanistan!

    Aufruf des Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg:

    Am 10. Februar findet das „traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz“ unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Während sich die Stadtoberen und die Bundeswehr bei Musik und Schnittchen einem unbeschwerten Vergnügen hingeben wollen, führt die Bundeswehr zur gleichen Zeit Krieg in Afghanistan.

    Deutschland führt wieder Angriffskriege, getarnt als „Krieg gegen den Terror“ oder auch als „humanitäre Intervention“.Leid, Tod, Folter und Vergewaltigung sind untrennbar mit jeder kriegerischen Auseinandersetzung verbunden. In diesen Kriegen geht es um die Verteidigung deutscher Kapital- und Geostrategischer Interessen.

    Die verheerenden Auswirkungen dieser Kriegspolitik hat die Bombardierung zweier Tanklaster Anfang September in Kundus auf Befehl der Bundeswehr gezeigt. Täglich sterben Menschen in Afghanistan, immer öfter auch durch deutsche Kugeln und Bomben. Ein Ende ist nicht in Sicht. Eine weitere Aufstockung des Bundeswehrkontingents ist in Zukunft nicht ausgeschlossen.

    Für uns sind Soldaten Mörder, egal ob mit Waffen oder mit Instrumenten. Wir rufen daher dazu auf, mit uns gegen das Bundeswehrkonzert zu demonstrieren und ein klares Zeichen zu setzen, dass Kriegstreiber in Düsseldorf immer mit Widerstand rechnen müssen.

    Bundeswehr wegtreten!

    Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg

  • 24.3.09

    Bundeswehr wegtreten – Töten ist kein Karriereziel

    In den Mittagsstunden (!!) des 24. März protestierten 20 AntimilitaristInnen gegen den Karriere Truck der Bundeswehr, der in Düsseldorf für zwei Tage vor der Rheinterasse seine Propagandashow aufgebaut hat. Mit der Vorführung von Kriegsgerät und anderer Technologie wollen sie „Spaß und Action“ verbreiten und orientierungslose Jugendliche für ihr mörderisches Handwerk werben.

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  • 9.3.09

    Öffentliches Aktionstraining von BLOCK NATO in Strasbourg

    Mit einem Aktionstraining von etwa 50 AktivistInnen auf dem Strasbourger Place de la République stellte sich am 8. März 2009 die Initiative BLOCK NATO der Öffentlichkeit vor.

    Am Rande einer Aktionskonferenz von AktivistInnen aus verschiedenen europäischen Ländern übten eine kleinere Zahl von DemonstrantInnen vor der zahlreich anwesenden Presse das Blockieren des NATO-Treffens

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  • 3.3.09

    Bus zu den Blockaden gegen den NATO-Gipfel

    Der Präfekt von Strasbourg hat angekündigt, zum Gipfel die Brücken über den Rhein sperren zu lassen. Wenn sich das bewahrheitet – und in der Vergangenheit wurden die Brücken häufig gesperrt – wird die Anreise per Zug in Kehl enden und die Teilnahme an der Demonstration in Strasbourg unmöglich sein.

    Zu den Blockaden (und der späteren Demonstration!) am 4. April in Strasbourg wird es jedoch einen Bus von Düsseldorf aus geben. Der Bus wird pünktlich zu den geplanten Blockaden in Strasbourg sein und abends wieder nach Düsseldorf zurück fahren.

    Karten kosten 30 Euro normal, für Leute mit wenig Geld gibt es die Karten für 15 Euro. Erhältlich im Linken Zentrum (bei Veranstaltungen) und bei BiBaBuZe, Aachenerstr. 1

  • 11.2.09

    Bericht vom Antimilitaristischen Stadtrundgang in Düsseldorf

    Anlässlich des von der Interventionistischen Linken [IL] ausgerufenen Aktionstages gab es am Samstag, den 7. Februar, in der Düsseldorfer Innenstadt einen antimilitaristischen Stadtrundgang zu verschiedenen Orten, die im Zusammenhang mit Militarisierung und Krieg stehen.
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