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  • 10.8.10

    Den KriegstreiberInnen einen blutigen Empfang!

    Über 500 Antimilitarist_innen haben sich gestern an den Protesten gegen das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision Hannover beteiligt. Die Zahl der Biwakbesucher und -besucherinnen sank dagegen erneut auf nun noch 5500.

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  • 10.5.10

    Reden des Antifa – KOK und des AMK auf der 8. Mai Demo 2010

    Zur Dokumentation hier die Redebeiträge des ANTIFA-KOK sowie des Bündnis gegen Militarismus und Krieg (AMK):
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  • 16.2.10

    Bericht von der Kundgebung gegen das Bundeswehrkonzert in der Tonhalle

    Am 10. Februar 2010 haben etwa 100 Menschen, trotz eisiger Kälte, lautstark gegen das „traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz“ unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle demonstriert. Zu dieser Kundgebung hatte das „Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg Düsseldorf“ (AMK) eingeladen. Als Gastredner sprach Wolfgang Zimmermann, Landesvorsitzender der LINKEN NRW. Die Demonstrantinnen und Demonstranten forderten den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

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  • 24.1.10

    10. Februar Düsseldorf – Bundeswehrpropaganda stoppen!

    Bundeswehr raus aus Afghanistan!

    Aufruf des Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg:

    Am 10. Februar findet das „traditionelle Neujahrskonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz“ unter der Schirmherrschaft von OB Dirk Elbers (CDU) in der Düsseldorfer Tonhalle statt. Während sich die Stadtoberen und die Bundeswehr bei Musik und Schnittchen einem unbeschwerten Vergnügen hingeben wollen, führt die Bundeswehr zur gleichen Zeit Krieg in Afghanistan.

    Deutschland führt wieder Angriffskriege, getarnt als „Krieg gegen den Terror“ oder auch als „humanitäre Intervention“.Leid, Tod, Folter und Vergewaltigung sind untrennbar mit jeder kriegerischen Auseinandersetzung verbunden. In diesen Kriegen geht es um die Verteidigung deutscher Kapital- und Geostrategischer Interessen.

    Die verheerenden Auswirkungen dieser Kriegspolitik hat die Bombardierung zweier Tanklaster Anfang September in Kundus auf Befehl der Bundeswehr gezeigt. Täglich sterben Menschen in Afghanistan, immer öfter auch durch deutsche Kugeln und Bomben. Ein Ende ist nicht in Sicht. Eine weitere Aufstockung des Bundeswehrkontingents ist in Zukunft nicht ausgeschlossen.

    Für uns sind Soldaten Mörder, egal ob mit Waffen oder mit Instrumenten. Wir rufen daher dazu auf, mit uns gegen das Bundeswehrkonzert zu demonstrieren und ein klares Zeichen zu setzen, dass Kriegstreiber in Düsseldorf immer mit Widerstand rechnen müssen.

    Bundeswehr wegtreten!

    Aktionsbündnis gegen Militarismus und Krieg

  • 24.3.09

    Bundeswehr wegtreten – Töten ist kein Karriereziel

    In den Mittagsstunden (!!) des 24. März protestierten 20 AntimilitaristInnen gegen den Karriere Truck der Bundeswehr, der in Düsseldorf für zwei Tage vor der Rheinterasse seine Propagandashow aufgebaut hat. Mit der Vorführung von Kriegsgerät und anderer Technologie wollen sie „Spaß und Action“ verbreiten und orientierungslose Jugendliche für ihr mörderisches Handwerk werben.

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  • 9.3.09

    Öffentliches Aktionstraining von BLOCK NATO in Strasbourg

    Mit einem Aktionstraining von etwa 50 AktivistInnen auf dem Strasbourger Place de la République stellte sich am 8. März 2009 die Initiative BLOCK NATO der Öffentlichkeit vor.

    Am Rande einer Aktionskonferenz von AktivistInnen aus verschiedenen europäischen Ländern übten eine kleinere Zahl von DemonstrantInnen vor der zahlreich anwesenden Presse das Blockieren des NATO-Treffens

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  • 3.3.09

    Bus zu den Blockaden gegen den NATO-Gipfel

    Der Präfekt von Strasbourg hat angekündigt, zum Gipfel die Brücken über den Rhein sperren zu lassen. Wenn sich das bewahrheitet – und in der Vergangenheit wurden die Brücken häufig gesperrt – wird die Anreise per Zug in Kehl enden und die Teilnahme an der Demonstration in Strasbourg unmöglich sein.

    Zu den Blockaden (und der späteren Demonstration!) am 4. April in Strasbourg wird es jedoch einen Bus von Düsseldorf aus geben. Der Bus wird pünktlich zu den geplanten Blockaden in Strasbourg sein und abends wieder nach Düsseldorf zurück fahren.

    Karten kosten 30 Euro normal, für Leute mit wenig Geld gibt es die Karten für 15 Euro. Erhältlich im Linken Zentrum (bei Veranstaltungen) und bei BiBaBuZe, Aachenerstr. 1

  • 11.2.09

    Bericht vom Antimilitaristischen Stadtrundgang in Düsseldorf

    Anlässlich des von der Interventionistischen Linken [IL] ausgerufenen Aktionstages gab es am Samstag, den 7. Februar, in der Düsseldorfer Innenstadt einen antimilitaristischen Stadtrundgang zu verschiedenen Orten, die im Zusammenhang mit Militarisierung und Krieg stehen.
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  • 16.1.09

    Antimilitaristischer Protest in Düsseldorf

    Anläßlich einer Feier der Stadt Düsseldorf für „ihre“ Bundeswehreinheiten organisierten AntimilitaristInnen im Rahmen des Aktionstages der Interventionistischen Linken am 16. Januar ein Spalier, durch das alte und neue Kriegsbegeisterte laufen mußten.


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  • 17.12.08

    Make NATO History! Auf die Straße gegen den NATO-Gipfel!

    Am 3. und 4. April 2009 treffen sich in Baden-Baden und Strasbourg die Regierenden der NATO-Staaten. Sie wollen den Geburtstag jener Organisation feiern, der sie die militärische Absicherung ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht verdanken. Und sie planen dort die Zukunft der NATO, damit diese noch schlagkräftiger weltweit ihre Interessen kriegerisch durchsetzen kann.
    Wir werden Widerstand leisten. Wir werden unseren Widerstand auf den Straßen Baden-Badens und Strasbourgs manifestieren. Wir werden in das Geschehen eingreifen und den Regierenden einen Strich durch ihren wohlgeplanten Ablauf machen. Ihre selbstherrliche Inszenierung der Macht ist angreifbar!
    Wir rufen dazu auf, das NATO-Treffen zu belagern, zu umzingeln, zu blockieren! Wir rufen dazu auf, sich an den Demonstrationen und Aktionen zu beteiligen! Wir rufen dazu auf, massenhaft Blockaden und andere Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen das Treffen der KriegstreiberInnen zu setzen! Weiter lesen

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