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  • 30.8.12

    Aktion „Freiluftwohnen“

    Am 12.09.2012 muss sich der Streetworker des Straßenmagazins fiftyfifty, Oliver Ongaro, wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz vor Gericht verantworten. Vorgeworfen wird ihm, mit Wohnungslosen ein „Freiluftwohnzimmer“ vor dem Düsseldorfer Rathaus aufgebaut zu haben. Mitgebracht hatten die Wohnungslosen und fifty-VerkäuferInnen eine Couch, einen Sessel, einen Tisch, eine Stehlampe, einen Teppich und ein Transparent mit der Aufschrift „Gegen Wohnungsnot“. Mit dieser Aktion „Freiluftwohnen“ wollten sie die städtische Wohnungsbaupolitik und die Wohnungsnot in Düsseldorf kritisieren. Wer in Düsseldorf mit Wohnraum spekuliert, luxussaniert oder erst gar keine preiswerten Wohnungen mehr baut, hat nichts zu befürchten. Wer das aber öffentlich kritisiert, landet vor Gericht.

    Kommt alle zum Prozess! Mittwoch 12.09.2012 ab 9 Uhr Freiluftwohnen vor dem Amtsgericht (nähe Oberbilker Markt)
    Um 9.45 Uhr Prozessbeginn, Sitzungssaal E 111, Amtsgericht Düsseldorf, Werdener Str. 1

    Mehr Infos zur Aktion und ein Artikel zu steigenden Mieten in Düsseldorf auf der Seite von seered!

  • 13.8.12

    Spanische Bewegung gegen Zwangsräumungen

    Mi 05.09.2012 | 20:00 | Veranstaltung | Linkes Zentrum [Hinterhof]

    Die Krise in Spanien nimmt immer dramatischere Ausmaße an: Jeden Tag werden derzeit 517 Haushalte aus ihren Wohnungen geräumt, weil sie infolge von Arbeitslosigkeit die Raten für die Tilgung der Hypothek nicht mehr bezahlen können. Während bis zu 6 Millionen Wohnungen leer stehen, sind seit 2008 rund 400 000 Haushalte auf die Straße gesetzt worden!
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  • 3.8.12

    Schlagzeilen für Bewegung

    Untergrund für Bewegung wird aktiv:
    100 Express Automaten mit neuen Schlagzeilen bestückt

    Am Morgen des 02. Augsut haben wir im gesamten Stadtgebiet Düsseldorf an 100 Express – Automaten die Schlagzeilen wie folgt verändert:

    OB Elbers: „Arme raus aus Düsseldorf!“
    OB Elbers: „Düsseldorf müss teuerer werden!“
    OB Elbers: „Die Mieten sind noch viel zu billig!“


    Damit wollen wir Ob Elbers dazu verhelfen, klar zu seiner asozialen Politik zu stehen, unsere Stadt zu einem Spekulationsobjekt zu machen und dafür zu sorgen, dass Menschen mit wenig Geld vertrieben werden.
    Wir finden: An unseren Grundbedürfnissen, wie einen Ort zum Leben zu haben, soll keiner verdienen!Mit Freude haben wir die Erklärung von Untergrund für Bewegung gelesen und möchten dieser kleinen Aktion offensiv und direkt unserer Wut Ausdruck verleihen.

    Die Stadt gehört allen!

    gez. Kommando Schlagzeilen für Bewegung

  • 30.7.12

    Freiräume für Bewegung geht in den Untergrund

    Es ist eure Stadt – wir nehmen Sie nicht einmal geschenkt!

    Kein Manifest zu Bewegung und Beweggründen

    Das Netzwerk Freiräume für Bewegung sagt laut Servus und Hallo miteinander.

    Wir bleiben nicht stehen wo wir sind. Diesen Luxus können wir uns nicht leisten.
    Wir wollen Veränderung für Düsseldorf und keinen Stillstand.
    Wir haben versucht der Öffentlichkeit und der Politik Hinweise auf Möglichkeiten der Stadt im Bezug auf Ihre Entwicklung zu geben.
    Wie gesagt: Versucht. Wir hatten Spaß, Freiheit und Kreativität mit unserer Stadt.

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  • 5.7.12

    Tanzdemo im Verfassungsschutzbericht

    Wir lassen uns nicht kriminalisieren!

    Im August 2011 führte das Düsseldorfer Bündnis „Freiräume für Bewegung“ die erste Tanzdemo Düsseldorfs durch. Mit hunderten Leuten wurde tanzend durch Düsseldorf gegen steigende Mieten, Gentrifizierung und Privatisierung von öffentlichem Raum demonstriert. Die Tanzdemo war ein voller Erfolg!

    Nun wird die Tanzdemo kriminalisiert und erscheint im NRW Verfassungsschutzbericht.

    Wir dokumentieren die Stellungnahme des Düsseldorfer Ratsherrn Frank Laubenburg:

    Verfassungsschutzbericht greift Düsseldorfer Tanzdemo auf: Proteste gegen Mieterhöhungen und für ein Sozialticket verfassungsfeindlich?

    Zur ausführlichen Erwähnung der vom Bündnis „Freiräume für Bewegung“ organisierten „Düsseldorfer Tanzdemo“ vom August 2011 im gestern vorgelegten NRW-Verfassungsschutzbericht des SPD-Innenministers Ralf Jäger erklärt Frank Laubenburg, Anmelder und Versammlungsleiter der seinerzeitigen Demonstration und Mitglied des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf:

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  • 30.5.12

    Nachttanzdemo – DU it yourself!

    01.06.2012, 19h Duisburg, Bahnhofsvorplatz

    *Die Stadt steht still – die Strasse bewegt sich*
    Mehr Freiraum für unkommerzielle Kultur in Duisburg.

     

     

     

    wir fahren gemeinsam aus Düsseldorf  hin: Treffpunkt 18.30 Ufa Palast/ Hbf

    Bringt Musik, Schilder, Transparente u.ä. mit!

    Erobert die Stadt!

    weitere Infos hier: duityourself.org

  • 29.11.11

    Dein Düsseldorf? Wir lassen uns nicht vermarkten!

    Düsseldorf ist arschteuer! Hier zählen die Mieten bundesweit zu den höchsten – Tendenz steigend. In Zukunft droht noch massivere Wohnungsnot. Kunst und Kultur sind für viele unbezahlbar. Freien Eintritt in K20 und K21 gibt es nur einmal im Monat – nach 20 Uhr. Das Sozialticket für den Satz eines_r Hartz 4-Abhängigen wird seit Jahren von der Stadtführung blockiert. Weiter lesen

  • 25.11.11

    Fotos von Reclaim your city – Tanzdemo (20.8.11)

    Die Verhältnisse zum Tanzen bringen – Das Recht auf unsere Stadt! 

    Mit 700 tanzenden Personen ging es mit sattem Sound von drei Musikwagen, selbst gebastelten Schildern, Bollerwagen, Skateboards, einem mobilen Grill und einer rollenden pinken Bank quer durch die Stadt. Nochmals Dank an alle!

  • 20.10.11

    „Her mit dem guten Leben!“

    Interessante Veranstaltungsreihe 19.9. – 15.12.2011 von Freund_innen in Wuppertal!
    Die Welt steckt in einer globalen Krise, die sich als Finanz-, Wirtschafts-, Klima- und Ernährungskrise gleichzeitig manifestiert. Jahrzehnte lang musste sich alles der Ideologie des „ewigen Wachstums“ unterordnen, soziale Gerechtigkeit genauso wie ökologische Nachhaltigkeit und ausgeglichene Staatshaushalte. Dabei gibt es Gegenentwürfe zur vermeintlichen Alternativ- und Ausweglosigkeit der Krisenpolitik… das ganze Programm gibts hier

  • 20.10.11

    Besetzt die Plätze!

    Beflügelt vom arabischen Frühling und der Erfahrung, dass nach Revolten nichts mehr ist, wie zuvor, besetzten Jugendliche in Spanien Plätze in der Innenstadt. Sie liefen durch Frankreich nach Brüssel und riefen den Protest in Europa aus – unter dem Motto “united for global change”. Diesem Ruf folgten vergangenen Samstag weltweit tausende Menschen. Zuvor wurde die Wallstreet besetzt, der öffentliche Raum zum Ort der öffentlichen Meinung. Niemand hätte gedacht, dass auch in Deutschland wieder Menschen für ihre Belange auf die Straße gehen, Plätze besetzen und die Stadt zurück erobern. Doch endlich haben die ständigen NörglerInnen und ZweiflerInnen Unrecht: Nicht nur in Düsseldorf, sondern in vielen Städten bleiben Protestierende sogar noch Tage nach der Demonstration auf der Straße – gegen Banken, das Finanzsystem, den Kapitalismus.

    Livestream vom Camp am Martin-Luther-Platz (gegenüber Börse und Bundesbank)

    Demonstration Occupy-Düsseldorf Samstag, 22. Oktober 2011 um 13:00 D-Hbf

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