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  • 17.11.16

    Love and solidarity

    LOVE

    Wir lieben Subkultur, D.I.Y., gute Partys und Musik. Wir lieben auch es
    uns in die herrschende Politik einzumischen, zu stören und unbequem zu
    sein. Und wir lieben das Linke Zentrum. Dies ist ein von verschiedensten
    linken Gruppen selbstverwalteter Ort. Hier geht es nicht darum Geld zu
    verdienen. Alle Menschen die sich hier einbringen und hier „arbeiten“
    machen das ohne Geld dafür zu kriegen. Aus Überzeugung und Liebe zur Sache.

    SOLIDARITY

    Wir nutzen diese Party um Geld für zwei Projekte zu sammeln. Das
    Rechtshilfekonto Düsseldorf begleitet und unterstützt finanziell
    Prozesse gegen linke Aktivist_innen.
    Der Congreso de los Pueblos ist ein Zusammenschluss linker
    Aktivist_innen in Kolumbien. Gerade organisieren sie einen
    lateinamerikanischen Kongress linker Bewegungen und sind um die Unkosten
    decken zu können auf Spenden angewiesen.

    RESPECT

    Wir wollen zusammen eine unbeschwerte Party feiern bei der sich jede☆r
    wohl fühlen kann. Bitte achte deshalb auf dich und andere, begegne allen
    mit Respekt und misch dich ein wenn es sein muss. Die Menschen hinter
    der Theke sind jederzeit ansprechbar solltest du oder andere
    Untestützung benötigen.

    Eure Furiosis
     

    MINA THREAT [ Aesthetik & Zerstörung | Köln )
    https://soundcloud.com/mina_threat/onoff

    BE LÀ ( Aesthetik & Zerstörung | Köln )
    https://soundcloud.com/bellabela/audio-id-opening-set-nachtigall-koln-0316

    DÉSIRÉE ( Reisebureau | Essen )
    https://soundcloud.com/beatplantation/tanzwiese-opening-2012-desiree

    Eintritt gegen Spende fürs Rechtshilfekonto Düsseldorflove-plakat

  • 17.11.16

    DAS NENNT IHR SICHER?? SA, 26.11.2016 um 13 Uhr – Düsseldorf – DGB-Haus

    جلوگیری از بازگرداندن به منطقه جنگی / جلوگیریاز بازگرداندن به افغانستان (تظاهرات)
    Keine Abschiebungen in Kriegsgebiete – Keine Abschiebungen nach Afghanistan!

    +++please share and support!+++

     
    aa

     

    26.11. ما دوباره در شهر دوسلدورف به خیابانخواهیم امد و “ ما انسان هستیم و ما حق زندگی کردن داریم“.

    اروپا در نظر دارد تا 80هزار پناهنجو ازافغانستان را به منطقه جنگی بازگرداند و تنها 40 هزار نفر از آلمان هستند.

    ما و تمام کسانیکه در جنگ گشته داده اند و داغدیده اند می دانند ، که افغانستان یک کشور امن نیست . جنگ در منطقه ادامه دارد وهیچ ساختار امنیتی در منظقه وجود ندارد تا یک غیر نظامی بتواند در انجا زندگی کند .طالبان و منبع نظامی حاکم در منطقه هیچ امنیتی را به ما ارائه نمی کنند.

    لطفا ما را در این تظاهرات همراهی کنید و با مابه خیابانها بیایید!

    لطفا به ما اطلاع بدهید اگر شما می خواهید با ماهمراه باشید

    Am 26.11. werden wir erneut in Düsseldorf auf die Straßen gehen, denn „Wir sind Menschen und wir haben das Recht zu leben!“

    Europa will 80.000 Afghan_innen zurück in den Krieg schicken! 40.000 allein aus Deutschland!
    „Wir und unsere im Krieg Hinterbliebenen wissen, dass wir in Afghanistan keine sicheren Gegenden antreffen werden. Es herrscht dort weiterhin Krieg und es gibt keine Infrastruktur, welche ein ziviles Leben ermöglicht! Die Taliban, das afghanische Militär und diverse Warlords bieten uns keine Sicherheit!“

    Einen ausführlicheren Aufruf findet ihr weiter unten.
    *Bitte unterstützt unsere Demonstration und geht mit uns auf die Straße!*
    Meldet euch, wenn ihr unseren Aufruf unterzeichnen wollt!

    Nedaje Afghan نداى افغان – Afghanischer Aufschrei – Afghan Outcry
    afghanischer-aufschrei@riseup.net
    https://www.facebook.com/nedajeafghan

    ***SA, 26.11.2016 um 13 Uhr – Düsseldorf – DGB-Haus***
    (Friedrich-Ebert-Str. 34 / Nähe Hauptausgang HBF)


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  • 25.8.16

    Blockupy goes Berlin und Düsseldorf fährt mit !

    busticketsBustickets bekommt ihr in der Buchhandlung BiBaBuZe,
    Aachener Straße 1 in Düsseldorf!

    Am Donnerstag Nacht (1.9) fahren wir los und Samstag Abend (3.9) wieder zurück.
    Bei Fragen zur An- und Abreise aus Düsseldorf e-mail an: info@ifuriosi.org

    Noch was zum nachlesen:
    Aufruf von Blockupy Europe für die Blockaden am Freitag (3.9)

    Grenzenlos feministisch! – Grenzenlos solidarisch! Aufruf der Interventionistische Linke für den 3. September

  • 14.6.16

    Solidarity—Solidarité—Solidarität

    Was in Frankreich die geplante Arbeitsmarktreform ist, wurde in Deutschland mit den Hartz Gesetzen unter führender Rolle der SPD bereits vor Jahren durchgesetzt.
    Entrechtung auf dem Arbeitsmarkt, Minimierung der Kampfkraft und eine drastische Prekarisierung der Lohnabhängigen war die Folge.
    Die Zuspitzung der Kämpfe ist derzeit in Frankreich am stärksten, doch die Austeritätspolitik, gegen die sie sich richten, ist nicht auf Frankreich beschränkt. So gibt es dieser Tage auch parallele Gesetzvorhaben in andere europäischen Ländern, das „Petersgesetz“ in Belgien und den „Jobs-Act“ in Italien. Auch diese stoßen auf erbitterten Proteste. Was in Frankreich dieser Tage geschieht und von den hiesigen Medien nahezu kollektiv verschwiegen wird, ist kein nationaler Kampf – Es geht uns alle an! Schon lange geht es nicht mehr um ein einzelnes Gesetz, sondern um die Frage, in welchem Europa wir leben wollen.
    Unsere Antwort lautet: Nicht in einem Europa des Kapitals, der Abschottung und der Alternativlosigkeit! Deshalb werden wir am 14. Juni nach Paris reisen und mit unseren Freund*innen aus ganz Europa ein Zeichen der transnationalen Solidarität setzen!
    Kein Burgfrieden mit den Herrschenden zur EM – unterstützt die Kämpfe in Frankreich: Reist am 14. Juni nach Paris oder beteiligt euch an dezentralen Aktionen überall in Deutschland!

     

    Aufruf zur Intervention am 14. Juni

     

  • 28.3.16

    Treffpunkt für die gemeinsame Anreise mit der Bahn aus Düsseldorf zu der Bewegungsfreiheit statt Abschiebelager Demo in Bielefeld

     

    picture by danny.marx

    Treffpunkt: 11:35 am Ufa , Düsseldorf Hbf
    Abfahrt: 11:54 Uhr, Gleis 10 → RE 6 Richtung: Minden (Westf)

     

    bewegungsfreiheitstattlager

    bewegungsfreiheitsstattlager on facebook

     

  • 21.3.16

    ZAB schließen statt abschieben! Bewegungsfreiheit statt Abschiebelager! Jeder Fluchtgrund ist legitim!

    NRW-weite Demo in Bielefeld am 02. April 2016

    Auftaktkundgebung: 14.00 Uhr
    Ort: Bahnhofsvorplatz (HBF)

    Warum Bielefeld?
    In Bielefeld befindet sich eine der drei Zentralen Ausländerbehörden (ZAB) des Landes Nordrhein-Westfalen. Die ZAB Bielefeld ist dabei nicht nur NRW-weit für die Organisation von Flugabschiebungen zuständig. Sie „berät“ auch in speziellen Abschiebelagern (sogenannten „Balkan-Zentren“) „unerwünschte“ Geflüchtete über die „Vorteile der freiwilligen Rückreise“. Denn nicht weit von Bielefeld befindet sich unter anderem das Abschiebelager Hövelhof-Staumühle, in dem bisher albanische Geflüchtete verwahrt und schleunigst wieder abgeschoben wurden – nun sind davon auch aus Kosovo, Serbien, Bosnien-Herzegowina oder Mazedonien geflüchtete Menschen betroffen und demnächst wohl noch weitere. Die Bielefelder Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wickelt dabei das Schnellverfahren ab, mit dem mit pauschalisierten Ablehnungen den Betroffenen jede Chance auf Asyl genommen wird.

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  • 28.1.16

    Solidarität statt Ausgrenzung Am 23.01.2016 auf die Straße gegen weitere Asylrechtsverschärfungen

    12509261_485577454959153_4966028900696963826_nTreffpunkt: Treffpunkt: 13h, DGB Haus Düsseldorf, Friedrich Ebert Straße 34 (Nähe Hbf) 

    Wir rufen dazu auf am 23.01.2016 vor der Verabschiedung des Asylpakets II im Bundestag nach Düsseldorf zu kommen und sich an Aktionen des zivilen Ungehorsams sowie der Demonstration gegen die Asylrechtsverschärfungen zu beteiligen. Wir werden vor die Büros der Landesparteien SPD und CDU ziehen und deutlich machen, was wir von der unmenschlichen Politik der Abschottung sowie der Asylrechtsverschärfungen halten.

    • Hier unsere Rede auf der Demo
    • Hier den Aufruf

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  • 28.1.16

    Solidarität statt Ausgrenzung – Grenzenlos solidarisch

    Hier unsere Rede:

    Unter diesem Motto gehen wir heute gegen die geplanten Asylrechtsverschärfungen auf die Straße. Wir demonstrieren vor den Büros der SPD und der CDU, die seit Monaten versuchen, die sogenannte Flüchtlingskrise dadurch zu lösen, dass die Flüchtlinge möglichst gar nicht mehr hierhin kommen!

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  • 28.10.15

    Bußgeldbescheide wegen Dügida-Blockade am 13.4.2015

    rechtshilfegruppe-düsseldorfWegen einer Sitzblockade gegen Dügida am 13. April diesen Jahres haben in den letzten Wochen zahlreiche Menschen einen Bußgeldbescheid wegen einer Ordnungswidrigkeit zugestellt bekommen.
    Durch diese Maßnahme soll versucht werden, die legitimen politischen Proteste gegen die Neonazis von Dügida auf dem Weg des Ordnungsrechts zu kriminalisieren.

    Wir raten, ebenso wie DSSQ und die Rote Hilfe Düsseldorf dazu, gegen diesen Bußgeldbescheid Widerspruch einzulegen. Dies geht formlos, muss aber schriftlich und innerhalb der vorgegebenen Frist geschehen.
    Gemeinsam mit allen Betroffenen würden wir gerne danach überlegen, wie es weitergehen soll, und ob wir gegen diese Kriminalisierung des antifaschistischen Widerstandes gerichtlich vorgehen wollen. Solltet Ihr Euch dagegen entscheiden, habt Ihr jederzeit die Möglichkeit, einen solchen Widerspruch zurückzunehmen, so dass Euch kein Nachteil entstehen kann. Bitte gibt uns Bescheid, wenn ihr Widerspruch eingelegt habt.

    Die Rechtshilfegruppe

    rhg-duesseldorf@riseup.net

    Bei der Roten Hilfe findet Ihr ein Musterschreiben, wie dieser Einspruch aussehen kann.

  • 28.8.15

    Nach Dügida ist vor der Repression – den Widerstand gemeinsam organisieren!

    Dienstag, 15. September | 19:30 Uhr | Linkes Zentrum „Hinterhof“

    rechtshilfegruppe-düsseldorfEin halbes Jahr nach den antifaschistischen Protesten gegen die Neonazis von Dügida läuten Polizei und Justiz die Nachspielzeit ein.
    Seit einigen Wochen erhalten Demonstrant_innen Vorladungen und Strafbefehle,,im Oktober beginnen nun vor dem Amtsgericht Düsseldorf eine Serie von Prozessen gegen engagierte Antifaschist_innen, die sich der rechten Hetze konsequent in den Weg gestellt haben. Diese nachträgliche Bestrafung wollen wir uns nicht bieten lassen und organisieren den Widerstand dagegen gemeinsam. Hierfür laden wir alle Betroffenen und Interessierte zu einem Vorbereitungstreffen ein, am Dienstag, den 15.09.2015 um 19:30 Uhr im Linken Zentrum Hinterhof.

    Solidarisch Erfolgreich

    Entschlossen und solidarisch ist es uns im Frühjahr diesen Jahres gelungen, den immer kleiner werdenden Haufen der selbsternannten Abendlandretter aus Düsseldorf zu vertreiben. Den Protesten ist zu verdanken, dass sich die Nazis ein ums andere Mal jenseits der Öffentlichkeit im Versorgungstunnel des Düsseldorfer Hauptbahnhofs wiedergefunden haben – um letztlich entnervt aufzugeben.
    Gestört und attackiert wurden unsere Gegenproteste aber nicht nur von den Nazis, sondern auch von der Polizei die das wöchentliche Treffen der Nazis von Dügida mit massiver Gewalt durchsetzt hat. Weiter lesen

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