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  • 15.4.12

    Aufruf der Interventionistischen Linken – iL

    Take the square!
    Weltweit gegen Krise, Krieg & Kapital

    Auf nach Frankfurt. Beteiligt euch massenhaft an den Aktionstagen vom 16. bis 19. Mai 2012: Gegen das Krisendiktat der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF).

    An diesen Tagen gilt: Rien ne va plus! Denn wir werden mit Tausenden zusammen einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze blockieren und dichtmachen und damit ein deutliches Zeichen globaler Solidarität setzen – gegen Krise, Krieg und Kapital.
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  • 10.4.12

    Abschiebungen stoppen! Demo am 14.04. in Düsseldorf

    Rassistische und antiziganistische Normalzustände brechen!

    Abschiebungen stoppen!

    Demonstration in Düsseldorf:

    14. April, 15.00 Bertha von Suttner Platz (Hinterausgang HBF)

    weitere Infos unter: http://allebleiben.blogsport.eu

    hier gehts zum Aufruf: Weiter lesen

  • 3.4.12

    Fotos der M31 Demonstration in FFM

    Am 31.3.2012 demonstrierten im Rahmen des europäischen Aktionstages gegen den Kapitalismus Zehntausende in über 30 Städten Europas. So beteiligten sich zum Beispiel mehr als 10.000 Menschen in Mailand und ca. 6.000 Personen in Frankfurt an den Aktionen.

    M31, ein Bündnis linker antikapitalistischer Gruppen und Basisgewerkschaften hatte zu dem Aktionstag aufgerufen, um mit Protesten ein deutliches Zeichen gegen die autoritäre Krisenpolitik Europas zu setzten. Der 31. März war der Auftakt einer internationalen Vernetzung der antinationalen und antikapitalistischen Bewegung.

  • 29.3.12

    Blockupy Frankfurt!

    16. – 19. Mai europaweite Aktionstage!

    Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung – Für internationale Solidarität und Demokratisierung aller Lebensbereiche

    Wir rufen auf zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 16. – 19. Mai in Frankfurt am Main. Wir wollen den Widerstand gegen ein Krisenregime, das Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzt, an einen seiner Ausgangspunkte tragen: mitten ins Frankfurter Bankenviertel, an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler mächtiger deutscher Banken und Konzerne. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit nationalistischen Parolen die Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Prekären in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Wir setzen dagegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die EZB blockieren und die öffentlichen Plätze im Frankfurter Finanzzentrum okkupieren – wir sind BLOCKUPY!

    http://blockupy-frankfurt.org/de

     

  • 29.2.12

    Bewegungen planen europäische Massenproteste gegen Verarmungspolitik

    Pressemitteilung des Vorbereitungskreises der internationalen Aktionskonferenz gegen die Verarmungspolitik der Troika

    * Bewegungen planen europäische Massenproteste gegen Verarmungspolitik
    * 400 bei Internationaler Aktionskonferenz in Frankfurt a.M.

    400 Aktivistinnen und Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern haben sich am Wochenende bei einer internationalen Aktionskonferenz in Frankfurt am Main auf einen gemeinsamen Fahrplan für Proteste gegen die europaweite Kürzungspolitik verständigt. Als Schwerpunkt der Proteste einigten sie sich auf internationale Aktionstage vom 17. bis 19. Mai in Frankfurt. Geplant sind Besetzungen der zentralen Anlagen und Plätze in Frankfurt, massenhafte Blockaden der EZB und anderer Banken am 18. Mai sowie eine große europäische Demonstration am 19. Mai. Der Widerstand richtet sich vor allem gegen die maßgeblich von der Bundesregierung vorangetriebenen Sparpakete, die die Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds IWF Griechenland und anderen Ländern diktiert.
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  • 6.2.12

    Aktionskonferenz gegen die autoritäre Krisenpolitik

    Einladung zum europäischen Vernetzungstreffen in Frankfurt am Main (24.-26.02.2012)

    european resistance2011 war ein Jahr, das vieles in Bewegung gesetzt hat: Inspiriert vom Aufbruch in Nordafrika demonstrierten rund um den Erdball immer wieder Hunderttausende gegen Unterdrückung und die globale Krise des Kapitals. In Griechenland fand ein Generalstreik nach dem nächsten statt; in Israel zogen riesige Demonstrationen gegen steigende Lebenskosten durch die Straßen, in Spanien kampierten Zehntausende auf den zentralen Plätze, und mit occupy entstand ausgehend von den USA eine weltweite, auch in Deutschland spürbare Bewegung, die zuletzt im Russland Putins und im nigerianischen Generalstreik Resonanzen fand. Relativ ruhig blieb es bisher in Deutschland: Höchste Zeit, auch hier einen Punkt zu setzen – ein Zeichen der Solidarität mit dem weltweiten Widerstand, ein Zeichen gegen die Troika und ihre Frankfurter und Berliner Dienstherr_innen.

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  • 22.1.12

    IFuriosi.org geht Online

    Zum Anfang des Jahres 2012 hat sich der Antifa KOK Düsseldorf nach über 15 Jahren Bestehen aufgelöst. Darin waren wir als Gruppe I Furiosi [die Wütenden] seit unserer Gründung im Zuge der Proteste gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm 2007 organisiert. Viele von uns waren vorher schon politisch aktiv und im Antifa KOK dabei. Als Gruppe widmen wir uns globalisierungskritischen, antifaschistischen und antimilitaristischen Themen- und Aktionsfeldern. In den letzten zwei Jahren haben wir uns besonders für ein „Recht auf Stadt“ eingesetzt: Wir haben das Bündnis „Freiräume für Bewegung“ mitgegründet, pinke Bänke in Düsseldorf aufgestellt, Aufwertungstendenzen kritisiert, uns Freiräume in Düsseldorf erkämpft und die neoliberale Politik der Stadtverwaltung angegriffen.
    Bisher sind unsere „Recht auf Stadt“ Aktivitäten auf www.rechtaufstadt.org dokumentiert worden. Alle dortigen Beiträge sind nun unter der Rubrik „Recht auf Stadt“ auf unserer neuen Homepage zu finden.

    Die neue Homepage ifuriosi.org wird ab jetzt über unsere Aktionen und Themen informieren. Hier findet ihr alles was unsere Gruppe aktuell beschäftigt und wozu wir arbeiten, Bündnisse und Projekte an denen wir beteiligt sind, Aktionen und inhaltliche Beiträge die wir diskutieren. In allen Rubriken findet ihr ältere Beiträge, Texte oder Projekte an denen wir als I Furiosi beteiligt waren. Einige dieser Beiträge stammen u.A. von der alten Antifa KOK Homepage.

  • 13.3.11

    Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt!

    Unter dem Motto „Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt! “ findet am Montag, 14. März von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr eine Mahnwache des Anti-Castor-Bündnisses Düsseldorf statt. Ort ist der Heinrich-Heine-Platz (am Carsch-Haus).  Die Mahnwache ist Bestandteil der bundesweit am Montag stattfindenden Mahn- und Protstaktionen.

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  • 6.12.10

    Aktionen gegen Abschiebung in Düsseldorf

    Wir dokumentieren den Aufruf der Antirassistischen Aktion Köln:

    Am nächsten Donnerstag, dem 09.12.2010, sollen etwa 80 Menschen von Düsseldorf aus nach Serbien abgeschoben werden. Diese Abschiebung ist Ausdruck einer rassistischen Logik, die den Wert eines Menschen an seiner Staatsangehörigkeit fest macht. Dementsprechend darfst du nur in Deutschland leben, wenn du zufällig die passende Staatsangehörigkeit hast. Eine Ausnahme wird allenfalls gemacht, wenn du nach der kapitalistischen Logik als nützlich erachtet wirst. Trifft beides nicht zu, musst du zügig aus Deutschland verschwinden. Und wenn du das nicht machst, dann wird der deutsche Staat seine Forderung eben mit Gewalt durchsetzen und dich abschieben.
    So läuft es. Und das finden wir zum kotzen. Denn wir wollen, dass sich alle Menschen frei bewegen können und dort leben dürfen, wo es ihnen gefällt.
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  • 27.10.10

    Demo gegen den Abschiebeknast in Neuss

    Gemeinsamer Treffpunkt: pünktlich um 15:20 Uhr am Ufa-Kino / Hbf.

    No Border! No Nation! – Keep the ball rolling

    Demonstration in Neuss gegen den Frauenabschiebeknast am 04.12.2010!

    Jedes Jahr werden tausende Menschen aus der Bundesrepublik Deutschland und der gesamten Europäischen Union abgeschoben. Für die meisten Betroffenen bedeutet das, die Rückkehr in ein Land, in dem sie aufgrund ihrer Meinung, ihrer sexuellen Orientierung oder dem vermeintlich falschen Geschlecht diskriminiert und/oder verfolgt werden. Eine Abschiebung kommt somit einem Todesurteil gleich, nicht wenige sterben schon während dem Vorgang der Abschiebung. Sei es durch Selbsttötung – aus Angst abgeschoben zu werden – oder durch die brutale und rücksichtslose Behandlung der Vollzugbeamten während der so genannten „Rückführung“.
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