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Blockupy Frankfurt wird stattfinden, Punkt.

Erklärung der interventionistischen Linken (iL)

Im steten Fortschritt der kapitalistischen Krise bleibt Deutschland allen konkurrierenden Mächten immer einen Schritt voraus. Während die griechische, spanische und italienische Regierung den Überlebenden ihres Krisenmanagements bis heute immerhin den Raum lassen, in Athen, Madrid und Rom gegen Verelendung, Entrechtung und Entwürdigung zu protestieren, sind die für den 16. – 19. Mai in Frankfurt geplanten Tage des Widerstands am Freitag den 04.05. verboten worden. Dieses Verbot muss und wird fallen!
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Basteltermin für Blockupy Frankfurt

 

13.05.  | 14:00Uhr | Linkes Zentrum | Corneliusstr. 108

Kreativ, bunt und laut wollen wir vom 17. – 19.05 in Frankfurt gegen
die Auswirkungen der Krise und gegen den Kapitalismus protestieren.
Wir werden uns die Plätze in Frankfurt aneignen, die EZB umzingeln und blockieren und mit einer internationalen Demonstration durch die Stadt ziehen.
Wir wollen in Frankfurt präsent sein, unsere Forderungen artikulieren
und uns gleichzeitig auf die Aktionsformen angemessen vorbereiten.
Deshalb werden wir am Sonntag kreativ: Schilder basteln, Transparente
malen, Ideen sammeln – Widerstand muss bunter werden!
Bringt am Sonntag Ideen und Material mit!
Lasst uns im Mai entschlossen und kreavtiv das Finanzzentrum in Frankfurt lahmlegen!

Blockupy: Busse von Düsseldorf nach Frankfurt!

Gemeinsame Anreise aus Düsseldorf:
Zu den Blockaden der EZB und des Bankenviertels sowie zu der Großdemonstration fahren Busse nach Frankfurt:

* am Donnerstag, 17.5. um 10 Uhr ab Düsseldorf -> nach Frankfurt  (Blockade)
* am Samstag, 19.5. um 8 Uhr ab Düsseldorf -> nach Frankfurt  (Großdemo)
* am Samstag, 19.5. um 18 Uhr von Frankfurt -> nach Düsseldorf  (zurück)

Buspreise (hin und zurück):
* Solipreis 27 €, Normalpreis 20€, Ermäßigt 8 €

Bitte meldet euch schnell an, damit wir wissen, ob wir mehr oder weniger Plätze benötigen: bus@aktionsnetzwerk-duesseldorf.de

KATASTROIKA!

Christos Giovanopoulos wird uns über die aktuelle politische Lage in Griechenland, die dortigen Krisenauswirkungen und den Widerstand dagegen berichten.

02. Mai | 20:00 | OCCUPY CAMP| MARTIN – LUTHER – PLATZ | DÜSSELDORF

Christos Giovanopoulos, Real Democracy-Aktivist der ersten Stunde, war bei der Besetzung des Syntagma-Platzes in Athen 2011 aktiv. Zur Zeit engagiert er sich  in einer Nachbarschaftskampagne „Don’t pay the property tax“, im Netzwerk von ArbeiterInnen und Erwerbslosen DIKAIOMA, in der „socialsolidarity group GRANAZI“ und in der „No to the new bailout andausterity measures group“
(Nachfolger der ‚Action Group against the Medium-term austerity pact‘ auf dem Syntagmaplatz).

In Zusammenarbeit mit ini k, see red! [anti-kapitalismus.org] und dem Occupy-Camp [occupyduesseldorf.de]

weitere Termine:

  • 19.4. Info- und Mobiveranstaltung, 19 Uhr, zakk, Fichtenstr. 40
  • 21.4. Blockadetraining, 15 Uhr, Volksgarten, an den Uhren
  • 1.5. Blockadetraining, 14 Uhr, Hofgarten, an der Bühne (nach den Reden!)
  • 7.5. Raus aus dem Euro? Raus aus der EU? Streitgespräch über Auswege aus der Krise (und dem Kapitalismus), 19:30 Uhr, zakk, Fichtenstr 40

Aufruf der Interventionistischen Linken – iL

Take the square!
Weltweit gegen Krise, Krieg & Kapital

Auf nach Frankfurt. Beteiligt euch massenhaft an den Aktionstagen vom 16. bis 19. Mai 2012: Gegen das Krisendiktat der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF).

An diesen Tagen gilt: Rien ne va plus! Denn wir werden mit Tausenden zusammen einen der bedeutendsten europäischen Finanzplätze blockieren und dichtmachen und damit ein deutliches Zeichen globaler Solidarität setzen – gegen Krise, Krieg und Kapital.
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Fotos der M31 Demonstration in FFM

Am 31.3.2012 demonstrierten im Rahmen des europäischen Aktionstages gegen den Kapitalismus Zehntausende in über 30 Städten Europas. So beteiligten sich zum Beispiel mehr als 10.000 Menschen in Mailand und ca. 6.000 Personen in Frankfurt an den Aktionen.

M31, ein Bündnis linker antikapitalistischer Gruppen und Basisgewerkschaften hatte zu dem Aktionstag aufgerufen, um mit Protesten ein deutliches Zeichen gegen die autoritäre Krisenpolitik Europas zu setzten. Der 31. März war der Auftakt einer internationalen Vernetzung der antinationalen und antikapitalistischen Bewegung.

Blockupy Frankfurt!

16. – 19. Mai europaweite Aktionstage!

Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung – Für internationale Solidarität und Demokratisierung aller Lebensbereiche

Wir rufen auf zu europäischen Tagen des Protestes gegen das Krisenregime der Europäischen Union vom 16. – 19. Mai in Frankfurt am Main. Wir wollen den Widerstand gegen ein Krisenregime, das Millionen Menschen in vielen Ländern Europas in Not und Elend stürzt, an einen seiner Ausgangspunkte tragen: mitten ins Frankfurter Bankenviertel, an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler mächtiger deutscher Banken und Konzerne. Wir widersetzen uns dem Versuch, mit nationalistischen Parolen die Beschäftigten, die Erwerbslosen, die Prekären in Deutschland und Griechenland, in Italien und Frankreich oder in anderen Ländern gegeneinander aufzuhetzen. Wir setzen dagegen ein Zeichen der Solidarität mit allen Menschen und Bewegungen, die sich seit Monaten schon in Europa gegen die Angriffe auf ihr Leben und ihre Zukunft wehren. Wir werden gegen die Politik von EU und Troika demonstrieren, die EZB blockieren und die öffentlichen Plätze im Frankfurter Finanzzentrum okkupieren – wir sind BLOCKUPY!

http://blockupy-frankfurt.org/de

 

Bewegungen planen europäische Massenproteste gegen Verarmungspolitik

Pressemitteilung des Vorbereitungskreises der internationalen Aktionskonferenz gegen die Verarmungspolitik der Troika

* Bewegungen planen europäische Massenproteste gegen Verarmungspolitik
* 400 bei Internationaler Aktionskonferenz in Frankfurt a.M.

400 Aktivistinnen und Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern haben sich am Wochenende bei einer internationalen Aktionskonferenz in Frankfurt am Main auf einen gemeinsamen Fahrplan für Proteste gegen die europaweite Kürzungspolitik verständigt. Als Schwerpunkt der Proteste einigten sie sich auf internationale Aktionstage vom 17. bis 19. Mai in Frankfurt. Geplant sind Besetzungen der zentralen Anlagen und Plätze in Frankfurt, massenhafte Blockaden der EZB und anderer Banken am 18. Mai sowie eine große europäische Demonstration am 19. Mai. Der Widerstand richtet sich vor allem gegen die maßgeblich von der Bundesregierung vorangetriebenen Sparpakete, die die Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds IWF Griechenland und anderen Ländern diktiert.
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