Archiv für den Monat: Januar 2012

IFuriosi.org geht Online

Zum Anfang des Jahres 2012 hat sich der Antifa KOK Düsseldorf nach über 15 Jahren Bestehen aufgelöst. Darin waren wir als Gruppe I Furiosi [die Wütenden] seit unserer Gründung im Zuge der Proteste gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm 2007 organisiert. Viele von uns waren vorher schon politisch aktiv und im Antifa KOK dabei. Als Gruppe widmen wir uns globalisierungskritischen, antifaschistischen und antimilitaristischen Themen- und Aktionsfeldern. In den letzten zwei Jahren haben wir uns besonders für ein “Recht auf Stadt” eingesetzt: Wir haben das Bündnis “Freiräume für Bewegung” mitgegründet, pinke Bänke in Düsseldorf aufgestellt, Aufwertungstendenzen kritisiert, uns Freiräume in Düsseldorf erkämpft und die neoliberale Politik der Stadtverwaltung angegriffen.
Bisher sind unsere “Recht auf Stadt” Aktivitäten auf www.rechtaufstadt.org dokumentiert worden. Alle dortigen Beiträge sind nun unter der Rubrik “Recht auf Stadt” auf unserer neuen Homepage zu finden.

Die neue Homepage ifuriosi.org wird ab jetzt über unsere Aktionen und Themen informieren. Hier findet ihr alles was unsere Gruppe aktuell beschäftigt und wozu wir arbeiten, Bündnisse und Projekte an denen wir beteiligt sind, Aktionen und inhaltliche Beiträge die wir diskutieren. In allen Rubriken findet ihr ältere Beiträge, Texte oder Projekte an denen wir als I Furiosi beteiligt waren. Einige dieser Beiträge stammen u.A. von der alten Antifa KOK Homepage.

Aller guten Dingen sind drei!

Dresden 2012: Den Naziaufmarsch auch zum dritten Mal verhindern!

Auch im dritten Jahr wollen wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Keine Symbolpolitik, kein Händchen halten. Wir wollen uns gemeinsam aktiv auf die Straße setzen um Europas ehemals größten Naziaufmarsch erneut zu stoppen. Dazu rufen wir als ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Parteien, Organisationen, Antifagruppen, Vereinen, religiösen Gruppen,  Einzelpersonen, Künstler_innen und Prominenten dazu auf, gemeinsam den Naziaufmarsch zu blockieren. Unser gemeinsam verfasster Aufruf und unser Aktionskonsens ist dabei die Basis. Wir wenden uns gegen Faschismus, Geschichtsrevisionismus und das Skandieren menschenverachtender Parolen auf Dresdens Straßen und überall. Wir wenden uns ebenfalls gegen den entgrenzten Verfolgungswahn von Ermittler_innen, die gegen Antifaschist_innen vorgehen, aber auf dem rechten Auge blind zu seien scheinen. hier gehts zum Aufruf – unterzeichnet ihn mit einer Mail an unterzeichnen@dresden-nazifrei.com Aller guten Dingen sind drei! weiterlesen