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  • 7.5.18

    Erfolgreiche Demo gegen Rheinmetall in Düsseldorf

    5.5.18 demo

    Mit mehreren hundert Menschen waren wir am 5.5.2018 in Düsseldorf auf der Strasse und haben gehen Rheinmetall demonstriert.
    Hier die Rede der Interventionistischen Linken aus Düsseldorf ( see red und Ifuriosi):

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    ich spreche heute zu Euch als Vertreterin der Interventionistischen Linken aus Düsseldorf. Wir sind solidarisch zu den kurdischen Kämpfen und dem Widerstand in Kurdistan und in der Türkei. Was wir nicht übersehen dürfen ist die deutsche Verantwortung für die Krisen und Kriege nicht nur in Kurdistan sondern in der ganzen Welt. Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.
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  • 26.4.18

    Rüstungsexporte stoppen – Rheinmetall entwaffnen!

     

    rheinmetall

     

    +++ ACHTUNG: DEMO GEHT SCHON UM 11:30 LOS! +++

    #Rüstungsexporte Stoppen!
    #Rheinmetall Entwaffnen!
    Keine schmutzigen Deals mit der #Türkei!

    Am 5. Mai wollen wir in #Düsseldorf gegen die Waffenherstellung und ihre Exporte demonstrieren. Anlass ist die Aktionärsversammlung von Rheinmetall am 8. Mai in Berlin. Zynischerweise genau am Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus wird die größte Rüstungsschmiede Deutschlands wieder Gewinne verkünden. Schon im Ersten und Zweiten Weltkrieg erwirtschaftete Rheinmetall mit Waffen enorme Profite. Auch heute sind es die weltweiten Kriege, die die Kassen des Konzerns und seiner AktionärInnen klingeln lassen. Rheinmetalls Umsatz steigt ständig und lag 2017 allein im Rüstungsbereich bei über 3 Milliarden Euro. In 20 Ländern ist der internationale Konzern mit seiner Rüstungssparte vertreten. Verkauft werden Panzer, gepanzerte Kettenfahrzeuge, Maschinengewehre, Schnellfeuerkanonen, Luftabwehrsysteme und Munition sowie Bomben. Auch militärische Elektronik und Software nehmen einen immer größeren Bereich ein. Mittlerweile kommen fast 80% der Aufträge aus dem Ausland.
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  • 28.8.16

    Siebzig Jahre NRW -ein Leerstück Demokratie

    Als am letzten Samstag den 27.August unter dem Motto „Krieg ist kein Kinderspiel“ „kein werben fürs sterben“ gegen den Stand der Bundeswehr demonstriert werden sollte,hagelte es Platzverweise gegen die DemonstrantInnen. Eine spontan angemeldete Kundgebung an der ca. 50 Leute teilnehmen wollten,durfte nicht stattfinden. Die „Gefahr“,die von der Gruppe ausgehen würde,sei zu groß. Irgendein Polizist hatte angeblich GegendemonstrantInnen belauscht,die den Stand der Bundeswehr stürmen wollten…auch sonst zeigte sich die Polizei wenig kooperativ und wollte keine Kundgebung in Ruf- und Hörweite zulassen.
    Ihr Recht auf Protest wollten sich die Leute dennoch nicht nehmen lassen. Knapp 2 dutzend Personen schafften es trotz Polizeisperren auf dem NRW-Fest mit Transparent und Flyern zu demonstrieren!

    Super Aktion! Danke an alle die dabei waren.

    bw4

     

  • 25.8.16

    Krieg ist kein Kinderspiel

    BWNRWTag

    Am Samstag wird es eine Protestaktion gegen die Bundeswehr auf dem NRW-Fest geben.

    Treffpunkt ist 14:30Uhr an der DJH Jugendherberge, Düsseldorfer Str. 1, in Oberkassel.

    hier unser Aufruf gegen das militaristische Spektakel:

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  • 15.2.16

    25.02.2016 ZAKK 20h: Die Türkei – ein »sicherer Herkunftsstaat«?

    veranstaltung160225-1Ein EU-Partner zwischen Menschenrechtsverletzungen und BRD-Asyl-Deal? Ein kritischer Reisebericht in Zeiten der Asylrechtsverschärfung – und was wir damit zu tun haben

    Nicht erst seit der sogenannten Flüchtlingskrise gilt das NATO-Mitglied Türkei für den Westen als Schlüsselstaat in einer ‚konfliktbehafteten’ Region. Trotz gravierender Menschenrechtsverstöße, bewusst provozierter Eskalationen – bis hin zur Unterstützung des sogenannten Islamischen Staates (IS) – setzt die europäische Staatengemeinschaft auf die türkische Regierung unter der Führung Erdoğans und diskutiert aktuell, die Türkei als »sicheren Herkunftsstaat« zu deklarieren.

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  • 2.7.13

    Düsseldorf – Postkolonial

    lettow vorbeck

    Ein kritischer Blick auf die deutsche Kolonialgeschichte und
    der Umgang mit der Geschichte heute

    Vortrag & Diskussion 11. Juli 2013 // 19:30 // Zakk, Studio, Fichtenstraße
    Im Vortrag soll dargestellt werden wie sich der Kolonialismus herausbildete bzw. was das überhaupt ist und wie die koloniale Expansion begründet wurde. Es soll gezeigt werden wie sich der Kolonialismus auf die Unterdrückten auswirkte und in der Rückwirkung auch die Kultur und Politik des kolonialen «Mutterlandes» beeinflusste. Mit dem Verlust der Kolonien 1918 endete aber nicht der Kolonialismus in Deutschland. Die Auswirkungen der Kolonial-Ära, z.B. auf den Rassismus, prägen auch die postkoloniale Zeit und das bis heute.
    Es gibt noch viele Spuren des Kolonialismus in Düsseldorf: In Urdenbach würdigen Straßen mit ihrem Namen Akteure des Kolonialismus wie Theodor Leutwein und Adolph Woermann. Ein Bataillon eines Oberbilker Schützenvereins benennt sich gar nach Paul von Lettow-Vorbeck, der u.a. an dem Völkermord der Herero mitverantwortlich ist. Daneben gibt es in Derendorf ein Kolonialdenkmal, das seit langem umstritten ist. Auf diese Personen soll konkreter eingegangen werden.

    Wir wollen Kritik und praktische Interventionen zum Umgang mit den
    Kontinuitäten der deutschen Kolonialgeschichte anregen.

    Mit Katharina Ruhland (München)

    In Kooperation mit dem Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf &
    Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

  • 23.10.12

    26. Oktober: Leg den Leo an die Kette

    Stoppt den Verkauf von Leopard-Panzern nach Saudi-Arabien

    07.00 Uhr Blockade der Rheinmetall-Zentrale in Düsseldorf-Derendorf, Rheinmetall Platz 1;
    13.00 Uhr Kundgebung am Marktplatz/Rathaus

    Die Bundesregierung hat 2011 in geheimer Sitzung des Bundessicher-heitsrats die Genehmigung für den Export von 270 Leopard-2 A7+-Panzern nach Saudi-Arabien erteilt. Die Firmen Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall sind die Profiteure dieses mörderischen Geschäfts. Auch Katar will nun 200 Leopard-Panzer.

    Rheinmetall rühmt sich: „Der Leopard 2 ist der leistungsfähigste Kampfpanzer der Welt und zugleich das Waffensystem mit der größten internationalen Verbreitung. … Hauptwaffe des Kampfpanzers ist die von Rheinmetall entwickelte Glattrohrwaffenanlage.“

    Mehr Infos zum Waffenexport und zur Aktion unter: http://www.leo-kette.de

  • 14.6.12

    12. – 17. Sep 2012: Das Camp – war starts here

     

     

     

    Einladung zum Internationalen Diskussions- und Aktions-Camp

    Gegen das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) der Bundeswehr

    Feind hinterm Fenster. Deckung, orientieren, Schuss. Blitzschnell informiert der Laser-Duellsimulator die Kämpfenden, wer getroffen hat und wer getroffen wurde, wer weiter übt und wer liegenbleibt in der Steppe Sachsen-Anhalts. Das deutsche Heer trainiert im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) – Altmark, wie ein Dorf in Afghanistan, im Kosovo oder – einer Einschätzung der Nato über künftige Kriege folgend – eine beliebige Stadt der Erde überfallen und besetzt werden kann.

    http://warstartsherecamp.org

  • 27.10.11

    Aufruf zum internationalistischen Block am 3. Dezember in Bonn

    Internationale Solidarität gegen imperialistische Kriege und Besatzung!

    Am 5. Dezember lädt die Bundesregierung zur Afghanistankonferenz nach Bonn auf den Petersberg und in den alten Bundestag. Vor 10 Jahren wurde auf der Petersberger Konferenz der Regimewechsel von den reaktionären Taliban zum korrupten failed state unter Hamid Karzai in Afghanistan beschlossen, wenige Tage bevor die UN das ISAF-Mandat verabschiedete. Nun kommen die kriegsführenden Nationen erneut zusammen um über die Zukunft von Afghanistan, über Krieg und Besatzung zu beraten.

    Am 3. Dezember findet in Bonn gegen diese Konferenz eine Großdemonstration statt. Wir werden uns mit einem internationalistischen Block beteiligen und gemeinsam auf die Straße gehen.

    Bundesweite Demonstration | Samstag, 3. Dezember | 11:30 Uhr | Kaiserplatz | Bonn Weiter lesen

  • 5.10.11

    Internationale Solidarität gegen Krieg und Unterdrückung

    Aufruf der interventionistische Linke (iL) zur Afghanistankonferenz „Petersberg II“

    Am 5. Dezember 2011 findet die Afghanistankonferenz „Petersberg II“ in Bonn statt. Gemeinsam mit Gruppen und Initiativen aus der Friedens- und Antikriegsbewegung ruft die interventionistische Linke (iL) zu Protesten auf:

    3.12. | 11:30 Kaiserplatz | Internationalistischer Block auf der Demo gegen Petersberg II
    4.12. | Antikriegskonferenz
    5.12. | Protestaktionen gegen die Afghanistankonferenz

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